(sa)
Im letzten Schuljahr arbeiteten wir drei Frauen zusammen an zwei Klassen in aneinandergrenzenden Schulzimmern. Ausser an einem Nachmittag pro Woche waren wir mindestens zu zweit anwesend. Das heisst, frau war nie alleine, immer war eine nebenan und oft hatten wir gemeinsame Unterrichtssequenzen, ganze Projekte oder teilten Material, Lehr- und Lernmittel.
Jetzt ist alles etwas anders. Die KKA Mittelstufe wurde aufgelöst, die Kinder in die Regelklassen integriert. Zurück bleibt die KbF, die Oberstufe, die wir nun zu dritt, aber nur selten und unbezahlt im Teamteaching unterrichten können.
Ich vermisse die enge, quasie dauerhafte Zusammenarbeit mit Ma & Co sehr. Unser KbF-Team ist für uns zum Kernteam geworden. Aber wo bleibt unser gemeinsames Gefäss zum Austauschen, nebst Unterricht an der Klasse, IF-Lektionen verbunden mit x Kilometern Reise, Auswertungen von Erfassungen, Austausch im Spezial-Lehrerinnen-Team, BMV-Sitzungen, IKF-Sitzungen, Intervision, Retraite, Kollegiumstage, Elternabenden, pädagogischen LehrerInnenkonferenzen, Arbeiten mit Regellehrpersonen, Podiumsgesprächen, Work-shops, kollegialer Praxisberatung und Weiterbildung, ganz zu schweigen vom “Leben daneben”?
Sarah, langsam! Tempo reduzieren. Step by step.
Das Schuljahr ist knapp einen Monat alt. Wir kriegen unsere K-Team Zusammenarbeit schon auf die Reihe, auch wenn dafür eine reguläre Lehrerkonferenz daran glauben muss. Ja Chef.
September 4, 2009 um 9:29 pm |
Ich vermisse euch Maco! Dramatisch…
September 7, 2009 um 6:55 pm |
Zusammenarbeit – macosa ist ein Synonym dafür
März 1, 2010 um 10:23 pm |
[...] erst erinnere ich mich an den Artikel. Und? Soll ich diesen hier jetzt löschen, damit niemand merkt, dass mich immer noch “dieselbe [...]